Bitte scrollen Sie gleich hier rechts nach unten, um weitere Beiträge lesen zu können.

Und hier geht es zu unserem Nachrichtenarchiv: >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

News-Archiv 

News Januar 2009

31.01.2009

31.01.2009

Giftwarnung Lankreis Fürstenfeldbruck/Landsberg


Rüde Lümmel durch Pestizid gestorben


Geltendorf - Einer der vier Hunde, die innerhalb weniger Tage durch das Pflanzenschutzmittel E 605 vergiftet wurden, ist tot. Wie die Landsberger Polizei mitteilte, verstarb der Rüde „Lümmel“ an den Folgen der Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, die das Gift ausgelöst hat.

Der Hund hatte nahe des Spitzer Weihers im Gemeindebereich Geltendorf/Kaltenberg einen mit dem Pestizid versetzten Köder gefressen. Alle Hunde hatten sich ihre Vergiftungen auf Wald- oder Feldwegen zwischen Geltendorf und Moorenweis zugezogen.

Die Mischlingshündin Micky, die sich die Vergiftung am Wochenende bei einem Spaziergang zwischen Geltendorf und Hausen geholt hat, ist dagegen auf dem Weg der Besserung. „Sie hat am Dienstag eine Kleinigkeit gefressen und am Mittwoch – wenn auch zitternd – für eine halbe Minute auf alle Viere gestellt“, sagt Frauchen Andrea Anton-Blum erleichtert.


Quelle: Merkur-online


29.01.2009

29.01.2009

Miu - in Spanien adoptiert!


Vielleicht erinnern Sie sich daran: Auf unserer letzten Spanienreise im Oktober fanden wir kurz vor der Abreise noch ein schwarzes Katzenkind auf der Strasse. Ich sah das Kleine mitten auf einer Straßenkreuzung - ganz mutterseelenallein saß es da und miaute in die Gegend. Offensichtlich gab es niemanden dem es gehörte, keine Katzenmutti oder –geschwister in der Nähe, niemand den es interessierte.

Also machte ich mich auf, das schwarze Zwerglein zu fangen, was sich als nicht so einfach gestaltete, denn es war zwar abgemagert, sehr klein und voller Parasiten, aber es traute mir nicht so auf Anhieb. Das führte dazu, dass ich mitten auf der Kreuzung auf allen vieren herumkroch und das kleine schwarze Miezerl verfolgte. Zwischen Autos hindurch und unter den schrägen Blicken der vorbeigehenden Menschen konnte ich es dann (ich schließlich auf dem Bauch robbend) unter einem parkenden Auto schnappen und in unser Domizil bringen. Anschließend übergaben wir es unseren spanischen Kolleginnen die es versorgten, denn wir mussten wieder zurück nach Deutschland. Es war so klein und klapprig, dass es gleich in eine Pflegestelle kam.



 


Dort hat sich das kleine schwarze Baby nun in den vergangenen Wochen zu einem richtig stattlichen Kater gemausert, der seine Pflegefamilie total um den Finger gewickelt hat. Er trägt nun den Namen Miu und hat seine Menschen so bezaubert, dass er für immer in der Pflegestelle bleiben darf– dies ist nun seine neue Familie.


  
 


Wir freuen uns sehr für Miu! 


Sylvia Enders


PS: Die ganzen Tage unseres Spanienaufenthaltes hatte ich mir geschworen, dass ich zumindest ein einziges Mal für 5 Minuten meine Füße ins nahe gelegene Meer halten wollte. Dies war der Grund, warum ich mich dann ganz kurz vor unserer Abfahrt noch flugs alleine auf den Weg an den Strand machte. Dass mein Wunsch nicht der einzige Grund für diesen Gang war, war nun klar, denn auf meinem Rückweg fand ich Miu…


23.01.2009

23.01.2009

Ein besonders schöner Nachmittag



Am 17. Januar haben wir einen kleinen Patenspaziergang organisiert, bei dem einige unserer „Patentanten“ ihre „Patenkinder“ kennenlernen konnten. Die Idee dazu kam auf den Wunsch einer Luca-Patin, Frau Walter. Und diese Idee fanden wir so gut, dass wir gleich alle Paten dazu einluden!



 


Am vergangenen Samstag trafen sich nun also die Paten von Hund Luca am Unterschleissheimer See zu einem 1,5 stündigen Gassigang. Bei strahlendem Sonnenschein und mit den weiteren Patenhunden Mabel, Spocky (ehemaliger Patenhund), sowie der Neufundländerin Annika aus dem Münchener Tierheim, Maja -einer bulgarischen Tierschutzhündin- und Jacky, einer kleinen Jack-Russel-Prinzessin, gings rund um den See. Hindurch zwischen vielen Spaziergängern, Schlittschuhläufern und anderen Gassigängern, die unsere große Tierschutzgruppe überall freundlich beäugten. Kein Wunder, waren unsere Hunde (und natürlich auch die Paten ) vorbildlich brav und liebenswert!


  


 



Bei dem gemütlichen Spaziergang lernten sich die Paten und die Tierschützer näher kennen, und die Vierbeiner entdeckten ein neues Hobby: mit ihren Leinen Makramee-Gebilde knüpfen!


Der Nachmittag klang in der Seewirtschaft mit einem heißen Kakao oder Glühwein aus, und nach guten zwei Stunden fuhren alle wieder mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht nach Hause.



Senior-Patenhund Luca war von den vielen Eindrücken so geschafft, dass er noch auf der Heimfahrt schnarchend im Auto einschlief…


Ein herzliches Dankeschön für einen wunderbaren Nachmittag an alle Paten, die sich auf den weiten Weg gemacht hatten! Gerne werden wir das im Herbst wiederholen!
 


Sylvia Enders


18.01.2009

18.01.2009

Superstar beim Casting!



Gestern hatte Pablo ein megatolles Foto-Shooting. Dazu kam ein echter Profifotograf aus München, der angeboten hat unsere Schützlinge durch bestechend gute Bilder zu coachen! Gesagt getan, war er bereits das zweite Mal im Dienste des Tierschutzes mit seiner Kameraausrüstung zur Stelle.

Dann wurde konzentriert gearbeitet, Pablo drehte sich mal rechts, mal links, mal ein lachendes Gesicht, mal ein ernstes...eben genau so wie es sich für ein Model gehört. :-)

Nun drücken wir Pablo die Daumen, dass er das Casting gewinnt und eine Familie ihn ganz fest als ihren Superstar wählen wird!

Ein ganz herzliches Dankeschön an Benedikt Kranz für diesen ehrenamtlichen Einsatz für die vierbeinigen THV-Superstars. Der berufliche Focus von Benedikt Kranz liegt sonst eher auf zweibeinigen Models und Businessportraits.

Viele liebe Grüsse,

Tina Hamp

17.01.2009

17.01.2009

Bitte nehmen Sie sich 1 Minute Zeit ....



Liebe THV-Freunde,



unsere spanischen Tierschutzkolleginnen, die Katzenschützerinnen, kamen kürzlich mit ihrem Projekt El Jardinet im örtlichen Fernsehen.

Jetzt haben sie dort einen Wettbewerb, der Protagonist des Jahres 2008 wird gesucht, und Alex, die das Katzenprojekt vorgestellt hat, ist dabei!

Das Team dort hat es ja wie Sie alle wissen sowieso nicht leicht und momentan schon gleich gar nicht ... Bitte nehmen Sie sich die Zeit und geben Sie Ihre Stimme für sie ab. Sie freuen sich, wenn sie viele Stimmen sammeln können ... denn mit der Siegprämie für die meisten votes kann der Tierschutz vor Ort weiterhin unterstützt werden!

Hier gehts zur Abstimmung ...


Über dem Video steht VOTAR und ein Pfeil (schwarz, beim Markieren dann rot), den man zum Abstimmen anklickt. Rechts kann man dann noch einen Kommentar hinterlassen (spanisch oder englisch).

Natürlich dürfen Sie unsere Bitte auch an liebe Menschen weiterleiten, die ihre Stimme für "unser" Projekt abgeben möchten!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Michaela Fasterding

09.01.2009

09.01.2009

Tami und Talio sind ausgezogen!



Im Dezember fanden Sie im THV-Adventskalender eine Geschichte von Talio und Tami, geschrieben von Rike, einem sehr engagierten Mädel aus unserer Jugendgruppe.

Rike kam fast täglich hierher zu uns, hat mit ihnen gekuschelt und gespielt. Hinter den tapferen Zeilen ahnt man schnell, wie schwer es für sie irgendwann sein würde, Tami und Talio zu verabschieden!


Rike hatte mit ihnen Kunstücke trainiert und sogar das Clickern mit ihnen begonnen. Sobald Rike auftauchte, wussten die beiden schwarzen Samtpfoten, dass nun Action angesagt ist. Dann wurde geübt und fleissig mit Leckerchen belohnt.

Gestern war es dann soweit... Tami und Talio wurden von ihrer neuen Familie abgeholt. Rike zeigte den neuen Katzeneltern, was die Beiden alles gelernt hatten. Die staunten nicht schlecht als ihnen klar wurde, welch hoch begabte Katzen sie da in Begriff sind zu adoptieren! :-)

Liebe Rike, ein ganz herzliches Dankeschön für Deine liebevolle Betreuung der Beiden! Die Wartezeit verging ihnen dank Deiner Zuwendung hier sicher wie im Fluge und ich glaube, sie werden sich in ihrem Herzen immer an ihre wunderbare Pflegemama erinnern, die immer für Abwechslung und Kuscheleinheiten sorgte!

Tina Hamp



08.01.2009

08.01.2009

Hund entlaufen im Raum Augsburg



Am 30.12.2008 ist eine junge Hündin entlaufen, die kurz vorher in Augsburg vermittelt wurde. Das Suchplakat von Kim kann gerne in Tierarztpraxen, Supermärkten, Tierfachgeschäften etc ausgehängt werden, der Tierschutzverein Franz von Assisi e.V. in Kissing dankt für Ihre Mithilfe .

 

06.01.2009

06.01.2009

Heute ist ein Glückstag

oder

"VerFIVt noch mal!"


 
Heute am 6.1.09 war ein Glückstag für die drei Kater Anton,. Ray und Bufa. Sozusagen kein „Heilig Dreikönig“ sondern ein „Heilig Dreikater“-Tag! Bei so viel Glück fallen uns auch gleich ebensoviel Titel für die Geschichte ein, da sind wir kreativ! 


Die drei Kater hatten nicht nur das große Glück, trotz ihrer Krankheit FIV ein neues Zuhause zu finden, sondern auch noch die Chance sehr schnell mit einer lieben Flugpatin nach München fliegen zu können (das war für die Lufthansa heute ein richtig Fiviger Flug …). Einzig Ray musste wirklich sehr lange auf den Flug warten (danke für die Geduld der Adoptantin!!), aber für Anton und Bufa ging alles wie im Zeitraffer…


Die aufgeregten Familien erwarteten die Neuankömmlinge in München, packten sie in die mitgebrachten kuscheligen Transportkörbe, deckten ein dickes Tuch darüber um die Kälte abzuhalten und schwups waren alle Zwei- und Vierbeiner schon auf dem Weg in ihr neues gemeinsames Leben. Anton zieht nach Penzberg, Ray reist nach Nördlingen und Bufa bleibt in München.




Wir wünschen allen Miezen und deren Familien einen guten Start und viele glückliche Stunden!


Sylvia Enders

 


02.01.2009

02.01.2009

Mixu



Zum Jahresende 2008 erreichte uns nun leider noch eine sehr traurige Nachricht aus Spanien ....

Mixu, der entzückende junge Siammix-Kater, sollte vor seiner Reise nach Deutschland Anfang Januar wegen eines Hustengeräusches nochmal dem Tierarzt vorgestellt werden. Dieser veranlasste eine Röntgenaufnahme und untersuchte Mixu mit Ultraschall .... um schließlich einen Tumor zu diagnostizieren. Unglücklicherweise an einer Stelle, wo man auch nicht operieren kann.


So kann Mixu nun nicht nach Deutschland reisen, wo sich bereits nette Menschen auf seine Ankunft gefreut haben.

Es tut uns wahnsinnig leid, dass Mixu kein langes glückliches Leben bestimmt ist. Seine Pflegestelle in Spanien hat sich aber sofort bereit erklärt, den süßen Bengel als Dauerpflegling zu behalten und weiterhin zu versorgen.


Michaela Fasterding



News Februar 2009

28.02.2009

28.02.2009

Physiotherapie


Unsere Rekonvaleszenten Salina, Sandro und Friedo gehen regelmäßig nach Zorneding zu Frau Vogt zur Physiotherapie. Physiotherapie für Hunde, was wird denn da gemacht? Rike aus unserer Jugendgruppe hat das für Sie, liebe THV-Freunde, aufgeschrieben. Klicken Sie auf Rikes Bericht und schnuppern einfach mal rein in eine Therapiestunde ....

25.02.2009

25.02.2009



Update 01.03.2009: Bella, das Notfellchen aus Hannover, fuhr heute zu ihrem neuen Frauchen nach Wiesbaden!



Bella in Not!


Vor ein paar Tagen, am 22.02.2009, erreichte uns der verzweifelte Anruf einer Tierschutzkollegin aus Jena. Bella müsste aus ihrem Zuhause aus Hannover schnellstmöglich weg, da man Bella nicht mehr möchte und sich nicht mehr adäquat um sie kümmern kann und will. So lernten wir Bella kennen... 



Bella hatte es bisher in den neun Jahren ihres Lebens nie wirklich gut. Bella ist ein Scheidungsopfer. Man konnte sich nach der Scheidung nur noch wenig um sie kümmern und darum verbrachte sie die längste Zeit im Zwinger. Ohne Ansprache, einem warmen Körbchen und einem Streicheln. In dieser Zeit entwickelte sie einen sogenannten Zwingerkoller. Sie drehte sich immer wieder im Kreis und sprang nach oben. Ihr Verhalten in der Pflegestelle ließ darauf schließen, dass sie im Zwinger noch angebunden war. Das Traurige daran: Warum hat man nicht gleich überlegt, ihr ein schönes Zuhause zu suchen, anstatt sie da sich selbst zu überlassen?

Irgendwann konnten Tierschützer Bella übernehmen und sie in einer Pflegestelle unterbringen. Das war letztes Jahr. Trotz Ihrer schlimmen Lebensumstände hat sich Bella zu einem wunderbaren, problemlosen Hund entwickelt, der Kinder und andere Hunde mag, gern Gassi geht und spielt, sofort kommt, wenn man ruft, nie bellt und problemlos Auto und Bahn fährt, als wäre es das normalste der Welt.


Bella fand ein Zuhause bei einer Familie, doch auch da hatte Bella kein Glück. Sie hat alles richtig gemacht, doch aufgrund veränderter Lebensumstände ist Bella nicht mehr erwünscht. Deswegen haben wir Bella nun abgeholt und als erstes einem Tierarzt vorgestellt, denn sie kratzte sich extrem an den Ohren. Uns wurde vorher gesagt, dass sie das schon immer macht und dass dies zwanghaftes Verhalten durch das Zwingerleben ist. Unser Tierarzt ist da eindeutig anderer Meinung. Bellas Ohren sind extrem  entzündet, sie hat Ohrmilben, die sie schier in den Wahnsinn treiben. Mit guter Pflege und regelmäßiger Ohrreinigung sind Ohrmilben ein durchaus einfach behebbares Problem, aber wie gesagt mit regelmäßiger Pflege...


Wahrscheinlich hatte Bella schon früher mit den Ohren große Probleme, denn diese sind verkrüppelt – man sieht es jedoch nur, wenn man genau hinsieht. Normalerweise sind die Ohren eines Hundes weich, bei Bella sind sie jedoch hart. Dies ist das Resultat einer Art Hämathom besser, Othämatom. Diese entstehen beim Hund vor allem traumatisch durch heftiges Kopfschütteln infolge einer Entzündung des äußeren Ohrs (z.B. Milben) oder durch schlagen gegen einen Gegenstand beim Kopf schütteln. Durch Platzen von Blutgefässen kommt es zu einer Ansammlung von Blut zwischen der Haut der Ohrmuschel und dem Ohrknorpel. Das betroffene Ohr schwillt deutlich an. Wird dies nicht behandelt, kommt es zur Deformation des Ohres, wie bei Bella der Fall. Dies behindert sie glücklicherweise nicht und tut ihr nicht weh.


Nun ist Bella vorübergehend in einer Hundepension bei Hannover untergebracht und wartet dort darauf, dass jemand ihre kleine leise Geschichte liest und nur noch den Wunsch hat unsere Bella in die Arme zu schließen und ihr sein Herz zu schenken. Vielleicht möchte jemand auch als Pflegestelle fungieren, dies wäre auch schon eine Hilfe für Bella.

Dieser liebe Schatz hat es so unendlich verdient endlich zuhause anzukommen.


Sie finden Bella in unserer Rubrik "Vermittlungshilfe" !


Anja Seidel

24.02.2009

24.02.2009

TASSO-Newsletter v. 24.02.2009


Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not

Ein 25-jähriger Mann aus Potsdam wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen. Er steht in Verdacht, ungeimpfte Welpen aus Polen illegal als angebliche Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der Schweiz über das Internet verkauft zu haben. Die Tiere seien erkrankt oder gestorben, teilte das Landeskriminalamt Brandenburg mit. Pro Verkauf erzielte der Betrüger bei einem Einkaufspreis von 30 Euro, zwischen 400 bis 600 Euro. Den Angaben zufolge hat der Mann vor allem mit Welpen der Rassen American Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldogge, Shi Tsu, Stafford Terrier und Pitbull gehandelt, so die Märkische Allgemeine Zeitung.

„Hunde sind keine Ware und gehören nicht als Billigangebot ins Internet, auf Wochenmärkte oder Parkplätze! Keiner sollte sich in solch illegale Geschäfte reinziehen lassen.“, lautet der eindringliche Rat von Philip McCreight von TASSO e.V. Die Welpen werden oft viel zu früh von ihren Müttern getrennt, sind weder sozialisiert noch medizinisch untersucht oder geimpft und sterben in den meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten. In vielen Ländern Europas werden Hunde genau für diesen tierschutzwidrigen Handel gezüchtet. Ein leider einträgliches Geschäft! „Erst wenn die Betrüger erkannt haben, dass Hundeliebhaber in Deutschland aufgeklärt sind und deshalb kein Absatz zu erwarten ist, wird der Handel nachlassen.“, weiß McCreight.

 

23.02.2009

23.02.2009

Der gefolterte Esel ...


Bei einem Dorffest in Villanueva de la Vera, in der Region CACERES wird ein Esel am 24. Februar durch die Strassen des Dorfes gefuehrt , lauter besoffene Leute steigen auf ihn rauf, beissen ihn in die Ohren, er faellt staendig um, dazu Knallkoerper und Laerm eines Festes, das alles im Namen der Tradition, eine der unzaheligen Festlichkeiten in Spanien bei denen Tiere gefolter werden, oft bis zu ihrem Tod. Und oft im Namen von irgendwelchen Heiligen und in kirchlichem Kontext, ohne dass je die Kirche einschreiten wuerde....


Der Missbrauch dieses Esels steht in Widerspruch zum Tierschutzgesetz von Extremadura, Ley (Gesetz) 5-2002, vom 23 Mai, de Protección de los Animales en la Comunidad Autónoma de Extremadura (Schutz der tiere der autonomen Comunitat Extremadura). 
 


Dies Video zeigt den Missbrauch!


Es kann nicht sein, dass im 21. Jahrhundert mitten in Europa - in Spanien, einem doch so modernen, westlichen Land - Tiere weiterhin derart brutal mißhandelt werden. Erheben Sie mit uns Ihre Stimme gegen diese barbarischen "Bräuche"! Protestieren Sie energisch gegen derartige Veranstaltungen! Nehmen Sie sich nur ein paar Minuten Zeit - hier finden Sie, was Sie tun können ....


Vielen Dank!


16.02.2009

16.02.2009



Update 17.02.2009: Speedy ist wieder zuhause!




Speedy in München-Waldperlach vermisst!


 


Unser ehemaliger Schützling, der rote Kater „Speedy“  ist am Samstag, den 14. Februar 2009 gegen 17.00 Uhr in München-Waldperlach, Am Bauernwald 13b, verschwunden.  Auffällig an ihm sind seine Hamsterbäckchen und seine bernsteingelben Augen.

Da Speedy sehr neugierig und zutraulich ist, kann er sich auch gut irgendwo "eingeschlichen" haben. Bitte sehen Sie auch in Ihrer Garage, im Gartenhäuschen oder Keller nach, ob er evtl. dort mit eingesperrt wurde.

Infos über seinen Verbleib bitte direkt an die Besitzer unter 089 / 6061136 oder Handy 0172  / 8935983. 



14.02.2009

14.02.2009

Borneo Orangutan Survival Foundation


Liebe Tierfreunde,


wir möchten an dieser Stelle auf eine wunderbare Tierhilfsorganisation hinweisen, die sich für den Schutz der Orang-Utans und deren Lebensraum einsetzt:


BOS - Borneo Orangutan Survival


Hierbei handelt es sich um die weltweit größte Organisation zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Seit 1991 konnten über 1500 Tiere gerettet werden. In Auffang- und Rehabilitationsstationen werden die Tiere aufgepäppelt und auf ein Leben in Freiheit vorbereitet.
Bitte werfen Sie einen Blick auf die BOS-Homepage und informieren Sie sich. Toll wäre es auch, wenn Sie sie auch an andere im Tierschutz Aktive weiterleiten könnten.

Helfen ist nicht schwer und auch nicht teuer. Wir haben z.B. eine Patenschaft für Kesi übernommen und spenden monatlich 10 Euro. Kesis Hand wurde abgetrennt als Plantagenmitarbeiter ihre Mutter mit einer Machete töteten.
Diese wundervollen und intelligenten Tiere dürfen einfach nicht für immer von dieser Welt verschwinden. Wir können etwas dagegen unternehmen. Jetzt!


Von Kerstin Heintz, einer unserer lieben Katzenadoptantinnen


04.02.2009

04.02.2009

Giftköderwarnung 02.02. - München Balanstraße


Eine Hündin hat Gift auf den Wiesen zwischen Balanstr., Görzerstr. & Kronacherstr aufgenommen und hat knapp überlebt. Das Gift beinhaltete nicht nur Säure. Bitte in diesen Gebiet mit Vorsicht spazieren gehen!

News März 2009

30.03.2009

30.03.2009

TASSO-Newsletter v. 29.03.2009


Kanada tötet Robbenbabies - Jagd blutiger denn je

Seit einer Woche färbt sich das kanadische Packeis wieder einmal blutrot: Kanada hat dieses Jahr 338.200(!) Robben zum Töten freigegeben. Das sind 55.000 Tiere mehr als im letzten Jahr. Hauptschauplatz ist die Nordküste von Neufundland. 95 Prozent der Robben sind jünger als 3 Monate. „Die Robbenjagd, die eigentlich Robbengemetzel heißen müsste, hat deshalb so unglaublich brutale Ausmaße, weil die Regierung die Fangquoten nicht pro Schiff oder Robbenjäger festlegt, sondern für die gesamte Saison der Jagd.“, so Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Der Wettkampf, der so unter den Jägern ausbricht, sorgt dafür, dass einfach blind auf die Tiere eingeschlagen wird, um möglichst viele Robben in kurzer Zeit zu erlegen. Vielen Jungtieren wird dabei oft bei lebendigen Leib das Fell abgezogen; zum vorherigen Töten bleibt keine Zeit.“ Die kanadische Regierung unterstützt die jährliche Robbenjagd. Die Fischereiministerin Gail Shea kündigte an, sich auch weiterhin international für den Fortbestand der Robbenjagd einzusetzen. Darüber hinaus zeigte sie sich enttäuscht von den Plänen der Europäischen Union, den Handel mit Robbenprodukten zu verbieten. In der EU ist der Import des weißen Fells von Seehundebabies seit 1983 verboten. Das Europaparlament hat sich vor 3 Wochen einstimmig für ein Einfuhrverbot von Robbenprodukten in der EU ausgesprochen. Der Gesetzentwurf muss jedoch noch gebilligt werden. Belgien, die Niederlande und die USA haben bereits ein generelles Einfuhrembargo gegen Robbenprodukte. Erstmals hat Russland kurz vor Beginn der Jagdsaison sein Gesetz gegen das Töten von Jungtieren verschärft. Demnach stehen Tiere, die jünger als ein Jahr sind, unter Schutz. Die über 6.000 Robbenjäger kümmert das wenig. Sie sollen in den letzten drei Jahren fast 1 Million Robben getötet haben.

So können Sie protestieren

1. Schreiben Sie an den kanadischen Botschafter in Berlin

An den Botschafter von Kanada
Seine Exzellenz Herrn Paul Dubois
Leipziger Platz 17
10117 Berlin
Fax 030-20312-111
E-Mail: brlin-pa@international.gc.ca

2. Zusätzlich können Sie Ihren Protest an die Bundesregierung richten:

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
11055 Berlin
Telefon: 030-2006-0 oder 01888-529-0
Telefax: 030-2006-4262 oder 01888-529-4262
E-Mail: poststelle@bmelv.bund.de

3. Oder Sie helfen den Robben, in dem Sie sich beim EU-Umweltkommissar für ein Handelsverbot mit Robbenprodukten aussprechen:

Stavros Dimas
Generaldirektion Umwelt
EU-Kommission
1049 Brüssel
Belgien
Telefon: 0032-2 29 53 528
E-Mail: stavros.dimas@ec.europa.eu


24.03.2009

24.03.2009

Eichhörnchen-Infos


Liebe News-Leser,


kennen Sie sich gut mit Eichhörnchen aus? Nein? Dann geht es Ihnen wie mir und vielen weiteren Tierfreunden. Sabine und Heidi Gallenberger haben uns Infosgeschickt, so dass wir alle unser Wissen über diese kleinen heimischen Wildtiere erweitern können ....

Viele Grüße
Michaela Fasterding


22.03.2009

22.03.2009

TASSO-Newsletter v. 20.03.2009


Auslandsreisen mit dem Vierbeiner - Impffristen beachten

Seit 2004 ist bei der Einreise in die Länder der EU eine Kennzeichnung für Hunde und Katzen mittels Mikrochip Pflicht. Die übergangsweise zulässige Kennzeichnung mittels Tätowierung entfällt ab 2011. Spätestens dann muss jedes Tier vor dem Auslandsurlaub gechippt sein. Eine gültige Tollwutimpfung und der EU-Heimtierausweis sind bei der Einreise ebenfalls Pflicht. Für die Einreise nach Irland, Schweden, Malta und das Vereinigte Königreich gelten zusätzliche Anforderungen. Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. rät dringend, sich auf jeden Fall rechtzeitig vor der Reise mit dem behandelnden Tierarzt zu besprechen. Und auch der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) weiß, dass die Ergebnisse für die erforderlichen Tests für die Einreise nach Irland, Malta, England und Schweden oft Monate dauern können. Grundsätzlich warnt der bpt vor der zunehmenden Impfmüdigkeit der Tierhalter. Ein wirksamer Schutz vor schwerwiegenden, ansteckenden und oft tödlich verlaufenden Krankheiten sei nur gewährleistet, wenn mindestens 70 Prozent aller Tiere geimpft sind. Derzeit ist aber lediglich jeder zweite Hund und nur jede dritte Katze in Deutschland ausreichend geimpft und damit geschützt.


13.03.2009

13.03.2009

TASSO-Newsletter v. 13.03.2009


Warmes Klima bedroht Robben-Babies

Robben-Babies leben in der ersten Zeit nach ihrer Geburt vorwiegend in Schneehöhlen auf dem Packeis, bis sie eine dicke, isolierende Fettschicht entwickelt haben, die sie gegen die Kälte des Meeres schützt. Ringelrobben-Babies in der Ostsee finden diese überlebens-wichtigen Voraussetzungen diesen Winter zum zweiten Mal in Folge nicht vor. Grund sei der vergangene, warme Winter gewesen, der als eisärmster Winter seit 300 Jahren gilt, so der World Wide Fund (WWF). Gab es vor 100 Jahren noch 180.000 Ringelrobben rund um die Ostsee, findet man heute nur noch vier Populationen mit insgesamt nicht mehr als 10.000 Tieren vor. So steht mit den Ostsee-Ringelrobben leider wieder eine Tierart mehr auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten der Weltnaturschutzunion IUCN.

10.03.2009

10.03.2009

Nicht Tierschutz ... aber trotzdem ungeheuer wichtig!


Liebe THV-Freunde,


dies hat mit ein ehemaliger Studienkollege geschickt, der sich sehr für Flüchtlinge einsetzt.
Ich bitte Sie alle um Unterstützung! Bitte unterzeichnen Sie, kopieren diesen Text und mailen es an Freunde und Bekannte weiter!


Vielen Dank für Ihre Mithilfe
Tina Hamp



Liebe Leut,

Bayern zwingt nahezu alle Flüchtlinge dazu, in Lagern zu leben. Jahrelange Unterbringung in Mehrbettzimmern in alten Gasthöfen, ausgedienten Kasernen und verrotteten Containerunterkünften; Gemeinschaftsküchen und -bäder; Essens- und Hygienepakete; gebrauchte Kleidung oder Gutscheine; Arbeitsverbote und die Residenzpflicht zermürben die betroffenen Flüchtlinge. Dass dadurch viele psychisch und/oder physisch krank werden und massiv an ihrer Perspektivlosigkeit leiden, wurde von der Bayerischen Staatsregierung bisher hingenommen, denn die Unterbringung in Flüchtlingslagern soll "die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern" (Durchführungsverordnung Asyl).

Doch endlich zeichnet sich eine Änderung ab: Am 23. April 2009 wird im Rahmen einer ExpertInnen-Anhörung im Bayerischen Landtag über die Zukunft der Flüchtlingsunterbringung debattiert. Beteiligt Euch deshalb an der Online-Petition des Bayerischen Flüchtlingsrats, die rechtzeitig vorher dem Petitionsausschuss übergeben wird, der beratend ebenfalls an der Debatte beteiligt ist.

Unterzeichnen könnt ihr/können Sie die Petition unter:
http://www.fluechtlingsrat-bayern.de/sammelpetition-wohnungen-statt-fluechtlingslager.html


Herzliche Grüße
Alexander Thal


07.03.2009

07.03.2009

TASSO-Newsletter v. 06.03.2009


Der Igel ist Tier des Jahres 2009

Der Igel ist zum "Wildtier des Jahres 2009" gekürt worden. Das teilte die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild jetzt mit. Die Schutzgemeinschaft wählt seit 1992 jedes Jahr ein Wildtier, auf das in der Öffentlichkeit besonders hingewiesen werden soll, zum "Tier des Jahres". Mit dieser Wahl soll auf die zunehmende Bedrohung der Tiere durch Gefahren auch durch den Menschen aufmerksam gemacht werden.

Der Igel ist ein Einzelgänger und vorwiegend nachtaktives Tier. Sobald Dauerfrost oder Schnee das Land überziehen und die mittlere Lufttemperatur nur noch acht bis zehn Grad beträgt, sucht er sich einen geeigneten Platz für den Winterschlaf, wühlt sich ein und rollt sich zu einer Kugel zusammen. So schläft er bis März, April. Dabei sind alle Lebensvorgänge stark verlangsamt, er atmet nur noch fünf bis acht Mal in der Minute, sein Herz schlägt etwa zwanzig Mal. Wenn der Stachelige aber auch bei kalten Temperaturen noch herumläuft, handelt es sich entweder um ein krankes oder verletztes Tier, doch gelegentlich, wenn auch selten um einen verwaisten Jungigel, so die Schutzgemeinschaft. Dann, aber auch nur dann braucht er menschliche Hilfe. Sie gelingt am besten, wenn ein Tierarzt zu Rate gezogen wird oder wenn sich in der Nähe eine Igelstation befindet, die Auskunft gibt, wie mit einem Igel umzugehen ist. Doch allzu oft versuchen Menschen sich allein als Igelretter, und in vielen Fällen begehen sie schwerwiegende Fehler, die ihrem Findling das Leben kosten können. Natürliche Feinde hat er wenige, lediglich Greifvögel und große Eulen wie der Uhu sind in der Lage, seinen Panzer aufzubrechen. Sein größter „Feind“ ist, wenn auch ohne Absicht, der Mensch mit seiner Landwirtschaft und Technik oder unwissentlich falschen Fütterung von Essensabfällen, Obst und Milch. Die Vermenschlichung des Igels wie auch vieler anderer Tiere ist unsinnig und tut ihm nicht gut. Dagegen braucht er unseren Schutz in Freiheit und ebenso die Hilfe von Organisationen wie etwa „Pro Igel“ und Igelstationen, die alljährlich Hunderte von Igeln betreuen. „Der putzig anmutende Igel verleitet leider zu oft dazu, ein zuviel menschlicher Fürsorge walten zu lassen.“, weiß auch Philip McCreight von TASSO e.V. Das Tier der Märchen und Fabeln will in Ruhe gelassen werden, ganz besonders, wenn es dem Menschen begegnet.

04.03.2009

04.03.2009

Ihre Unterstützung für die Streunertiere Europas ...


Liebe THV-Freunde,


wir möchten Sie auf eine Petition hinweisen, die dringend die Unterstützung aller Tierfreunde braucht! Bitte lesen Sie hierzu nachfolgende Nachricht einer Tierschützerin. Weitergabe aller Infos an Freunde und Bekannte mit der Bitte um Zeichnung der Petition ist ausdrücklich erwünscht!


Vielen Dank für Ihre Mithilfe
Ihr THV-Team


 


Liebe Tierfreunde,

wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!


In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.


Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.
Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf Deutsch und Englisch.


Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!
Herzliche Grüße
Ihre
Barbara
 


Englische Petition:

Deutsche Petition:



Weitere Informationen:


Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren
http://www.europarl.europa.eu/sides/getD.../DE&language=DE


Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008
http://www.europarl.europa.eu/sides/getD...+DOC+XML+V0//DE


World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“
http://www.aphis.usda.gov/import_export/...rol77-oct08.rtf


01.03.2009

01.03.2009

Wintersonntagsausflug in Poing


Am vergangenen Sonntag standen wir mal wieder vor der Tür von Andreas und Tina, bereit zum Gassi gehen :-) Wir durften mit der Mädeltruppe Salina, Abelina und Amy das Gelände um Poing erkunden. Es ging durch eine herrlich weiße Winterlandschaft und Salina konnte gar nicht schnell genug brausen – ihrer tollen operierten Hüfte sei Dank wackelte sie allen davon und gab das Kommando, auch etwas Gas zu geben. Aber bereits einen kleinen Spurt später war schon Amy wieder auf gleicher Höhe, die das Spiel im Schnee sichtlich genoss und auch Jana öfters zum Spielen aufforderte ;-).
Auf den Fotos ist zu erkennen, dass es doch etwas windig war, aber einem perfekten Model macht keine Wetterlage etwas aus. Die Bilder möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

  


 



Viele liebe Grüße,
Tony Zachmann und Jana Specht


News April 2009

28.04.2009

28.04.2009

Die Neuen in der Hundeschule



Am vergangenen Samstag hatten die Neuankömmlinge Lotte und Patsy ihren ersten Schultag in der THV-Hundeschule. :-) Zur Feier dieses wichtigen Anlasses bekam Lotte ein schickes Halstuch um. In der Schule war sie super. Sie gab sich grösste Mühe, auch wenn sie die vielen neuen Eindrücke immer wieder ablenkten und es sie viel Konzentration kostete, zu verstehen, was Fidelia da alles von ihr möchte und ihr erklären will.


Patsy fand es superwichtig und nutzte das große Gelände für den ein oder anderen Spurt, wenn sie gerade nicht dran war. Das fand auch manch anderer Schüler ne prima Idee und spurtete hinterher. :-) Patsy machte super mit und nutzte also sogar noch die Wartezeiten effektiv für ihre Kondition!


Wir waren sehr stolz auf die Beiden und Trainer Andreas Seufert sehr zufrieden mit seinen neuen Schützlingen! :-)

Tina Hamp

27.04.2009

27.04.2009

Auch Salina ist ausgezogen




Am gestrigen Sonntag ist unsere Salina in ihr neues Zuhause nach Essen gezogen. Die Adoptantin kam wirklich von weit her und hat keine Kosten und Mühen gescheut, unsere verrrückte Salina kennen zu lernen.
Und dann kam der Moment des Abschiedes und das sind die Momente, wo man sich und alles was man tut in Frage stellt. Hat man die Zeit gemeinsam ausreichend genossen, hätte man es besser machen können? Ist es richtig, der kleinen Hündin diesen Abschied zuzumuten? Ist überhaupt irgendwas noch richtig, wenn man in die verständnislosen Augen der Pflegehündin blickt, die zeigen, dass sie nicht versteht, was sie in dem fremden Auto nun soll?
Salina hat sich immer gewünscht, sie wäre Einzelhündin, DIE Prinzessin in ihrem Zuhause. Ich hoffe sehr, ich habe ihr diesen Traum nun erfüllt, auch wenn sie es jetzt noch nicht verstehen kann.

Diese Momente sind so unbegreifbar schwer.

Der gemeinsame Weg mit Salina war intensiv. Die Operation ihrer Hüfte, die Physiotherapie in der Praxis, das viele Training zuhause, die vielen Recherchen wie man durch Homöopathie und Co weiter unterstützen kann .... Und dann war da das viele Lachen mit Salina, die einfach eine einzigartige und wunderbare Persönlichkeit ist!
Begleitet haben uns dabei die vielen Menschen, die für diesen Weg Geld spendeten und Salina damit ein schmerzfreies Leben ermöglicht haben. Begleitet haben uns dabei auch die Menschen, die Andreas und mir halfen, Salinas Weg zu organisieren. Da waren das Ehepaar Schmitz und Fidelia mit ihrer Mama, die etliche Male Salinas Taxi-Team spielten und sie zur Physiotherapie fuhren. Dann war da Rike, die unermüdlich mit Salina zuhause Physiotherapie machte und die Maus anfeuerte. Und da waren die Menschen, die Salina Glück für Behandlungen wünschten und mit uns Daumen drückten.

Bei all diesen Menschen möchte ich mich von Herzen bedanken!!!!!

Tina Hamp

P.S. Ich war leider so neben der Spur, dass ich beim Abschied vergaß Fotos zu machen!

25.04.2009

25.04.2009

Zurück aus Spanien


Letzten Sonntag sind wir von unserer kurzfristigen Spanienfahrt mit vielen glücklichen Samtpfoten und Hundenasen wieder in Deutschland angekommen und wie immer wurden wir von vielen Adoptanten, Pflegestellen und fleißigen Helfern und Helferinnen empfangen! Einige durften gleich in ihre neuen Familien einziehen, so wie unser Hundeopi - der 16 Jahre in einer Tötung gelebt hat !!! -und der misshandelte Kater Ninu. Andere wurden von ihren Pflegestellen herzlich begrüßt und auch gleich ein bisschen verwöhnt! :-)


In Spanien haben wir wieder viele notleidende Tiere kennen gelernt, die dringend unsere Hilfe brauchen. Wir haben viele Fotos, Videos und Eindrücke gesammelt, die wir Ihnen wie immer in unserem Reisebericht vorstellen werden.
In den letzten Tagen haben wir schon einige dieser Tiere auf unserer Homepage und in den Tiervermittlungsportalen vorgestellt, damit sie so schnell wie möglich in ihr neues Zuhause umziehen und endlich ihr neues Leben beginnen können!

Viele Grüße
Eva Heinzinger

20.04.2009

20.04.2009

Überraschungsmitbringsel Lotte


Von unserer Spanienfahrt haben wir eine kleine, klapperdürre Wuschelhündin mitgebracht. Sie hatte zwei tiefe Schnitte an den Füßen und mochte im Zwinger so gar nix essen! So durfte sie ganz spontan mit uns zurück nach Deutschland fahren.
Unsere Mädels Rike und Fidel haben die Kleine Lotte getauft, sie gleich mal schön gebürstet und ihr den Filz raus geschnitten.


Heute haben wir sie zur Tierärztin gebracht, da sie etwas hustet. Lotte hat alles prima gemeistert und war total lieb! Jetzt bekommt sie Medikamente und Vitamine und dann geht es bergauf und das gute Leben kann beginnen! Dazu braucht es aber natürlich noch die perfekte Familie, auf deren Anruf Lotte und ich dann warten, sobald tolle Bilder von ihr im Internet sind! :-)

Viele Grüße
Tina Hamp

17.04.2009

17.04.2009

Opi - Ein Hundenotfall ...


Liebe THV-Freunde,


auf ihrer Spanienreise trafen Tina und Eva aus dem THV-Team vor 2 Tagen in einer Tötungsstation auf einen kleinen alten Hundeopi. Dieser Opi hat Zeit seines Lebens nichts anderes kennen gelernt – als das besagte Tötungslager! 16 Jahre …… Natürlich darf er in ein paar Tagen zusammen mit Tina und Eva die Heimreise antreten. Leider können wir Ihnen noch keine Fotos von dem Knirps zeigen. Trotzdem finden Sie Opi bereits auf unserer Homepage bei den Vermittlungshunden. In unseren Pflegestellen ist derzeit leider nicht wirklich ein Platz frei, aber Opi zurück lassen und riskieren, dass die Leiter der Perrera es sich in ein paar Wochen anders überlegen und ihn nicht mehr hergeben wollen? Nein, auch Opi hat eine Chance verdient, auch wenn sie wirklich sehr spät in seinem Leben kommt! Wir hoffen so sehr dass sich jemand meldet, der dem freundlichen und mit allem und jedem verträglichen Mini-Kerl noch ein hübsches Plätzchen anbietet, ihm viel Liebe schenkt und ihm damit gibt, um was er bisher gebracht wurde.

Viele Grüße
Michaela Fasterding


10.04.2009

10.04.2009

Das Robbenerzeugnisse-Verbotsgesetz...


... wurde in Deutschland nun auf den Weg gebracht, während ein EU-weites Gesetz leider noch aussteht. Informationen über die neue Regelung finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Viele Grüße
Michaela Fasterding


06.04.2009

06.04.2009

Endlich angekommen ...


Am vergangenen Samstag war es wieder mal so weit!
Einige unserer Schützlinge reisten aus Spanien an. Um den spanischen Kolleginnen Wege zu ersparen, trafen wir sie hinter Würzburg, wo alle Tiere ankamen. Mit dabei auch die vierbeinigen THV-lerinnen! :-)
Eva und ich hatten die wundervolle Aufgabe, unsere Vierbeiner willkommen zu heißen und dann Richtung München mit zu nehmen. Als der Tierschutzbus um die Ecke bog, stiegen wieder die Emotionen. Viele Tierschutzorganisationen warteten mit uns, viele der Tiere waren aus Tötungslagern gerettet worden.


/>


So holten wir die Miezen Lisa, Ika und Ruben ab. Auch Notfallkatze Nelly kam an, stieg aber gleich wieder um und fuhr ihrer Familie Richtung Holland weiter entgegen.



Und mit dabei war auch Hund Rio, den Eva, Sylvia und ich im Oktober 2008 im spanischen Tierheim kennen gelernt hatten und der uns sooo sehr im Herz berührt hatte. Nun endlich hatten wir eine Pflegefamilie für ihn gefunden!



Als alle Wasser getrunken und Leckerlis gegessen hatten und in frische Boxen umgesetzt waren, traten wir das letzte Stück der Reise Richtung München an.

Liebe Nelly, liebe Lisa, lieber Ruben, liebe Ika, lieber Rio, herzlich willkommen!!!!! Möge es von nun an nur noch Sonnentage in Eurem Leben geben!

Tina Hamp

05.04.2009

05.04.2009

TASSO-Newsletter v. 04.04.2009


TASSO warnt: Hunde nicht vor dem Geschäft anleinen

Es gehört schon so zum Straßenbild dazu, dass es fast nicht mehr auffällt: der in guter Absicht vor einem Geschäft „mal kurz“ angeleinte Hund. Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister, warnt eindringlich vor dieser Fahrlässigkeit vieler Hundehalter. Gerade im Zusammenhang mit dem in Deutschland zunehmenden illegalen Hundehandel ist die Gefahr für das Tier, geklaut zu werden, besonders groß. Ob der Hund dabei nur ganz kurz oder für längere Zeit angeleint ist, spielt überhaupt keine Rolle. Das Klauen sei eine Sache von Sekunden, weiß McCreight. Diebe würden die Situation ausgiebig beobachten und dann im geeigneten Augenblick zuschlagen. Ein weiterer wichtiger Faktor kommt laut McCreight dazu: „Nicht jeder Mensch traut sich, an einem nahe der Eingangstür zum Supermarkt angeleinten Hund vorbei. Für viele Hunde ist die Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen purer Stress. Nähern sich dann auch noch Fremde, kann auch der liebste Hund durchaus auch mal in Panik geraten und zuschnappen.“


04.04.2009

04.04.2009

Sandro packte seine Koffer ...


Am vergangenen Sonntag kam Sandros Familie angereist. Wie vermutet, war auch ihr Herz gleich an den Charmeur verloren und es um sie geschehen. :-) Am Montagmorgen fuhr ich dann mit Sandro und seinem grünen Ikea-Plastik-Hundekoffer zum Hotel des Ehepaares. Beim gemeinsamen Frühstück wurden noch mal viele Fragen geklärt, Tipps gegeben und sich ausgetauscht.
Dann war es so weit. Ich holte Sandro, der in meinem Bus gewartet hatte, raus und der Abschied stand an.

/>


Sandro ließ sich von Susanne und Carsten erst Mal ausgiebig begrüßen und nach einer Kurz-Pippi-Gassirunde mit Susanne luden wir Sandros Sachen ins Auto und auch Sandro stieg ein. Er machte es sich gleich gemütlich und wirkte sehr entspannt. Dann kam die Abfahrt und erst da merkte er, dass ich nicht mit im Auto saß. Sein Blick aus dem Fenster und sein Bellen machten dann den letzten winzigen Rest meiner Fassung zunichte und es flossen viele Tränen....
So ist es als Pflegefamilie, es bedeutet willkommen zu heißen, sich einzulassen und auch wieder los zu lassen, was einen in diesen Augenblicken schier zerreißt.

Aber ich weiß, dass Sandro es bei Susanne und Carsten sehr gut haben wird und sie alles für ihn tun werden. Sie haben bereits die Physiotherapie für ihn organisiert und werden ihn weiterhin nach besten Kräften unterstützen.
Sandro hatte in den letzten Monaten viele Operationen, brauchte viel Betreuung, viel Zuwendung, täglich Physiotherapie (dreimal wöchentlich in der Praxis, den Rest der Tage zuhause). Es war eine intensive Zeit, denn immer standen Termine oder Training mit ihm an und irgendwie war ich die ganzen Monate auch immer um ihn in Sorge. Es mussten Entscheidungen getroffen werden, welche Operation richtig wäre, es mussten Spenden dafür gesammelt werden, Termine koordiniert werden, während jeder OP machte ich mir Sorgen, dann danach ob alles okay ist, dann vor der nächsten ob es gut laufen würde.
Mit unterstützt haben uns in dieser Zeit die Menschen denen Sandro ebenfalls wichtig war. Die Menschen, die für seine Behandlungen Geld gespendet hatten und die für ihn Patenschaften übernommen hatten. Andreas und ich möchten uns hier von ganzem Herzen bedanken. Nicht nur für die finanzielle Hilfe, sondern auch weil wir immer wussten, dass da noch jemand ist der mit uns Daumen drückt! DANKE!




Die Verantwortung am vergangenen Montag abzugeben war nicht leicht und ganz begriffen haben wir es glaube ich auch noch nicht ...Täglich telefonieren und mailen die neuen Hundeeltern und wir.

Aber die Bilder aus seinem Zuhause zeigen uns, dass unsere Entscheidungen richtig waren und wir möchten auch Susanne und Carsten danken, die die Verantwortung für Sandro nun weiter tragen werden!

Lieber Sandro, es gibt so viele Menschen, in deren Herzen Du fest verankert bist, dies wird Dich auf Deinem Weg durchs Leben immer begleiten.

Alles Liebe von Deinen Pflegeeltern,
Tina und Andreas


02.04.2009

02.04.2009

Einführung von Tierversuchen!


Liebe Tierfreunde,


wir möchten Sie heute auf eine aktuelle Pressemitteilung des Vereins „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ aufmerksam machen. Im Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen sollen Tierversuche – nämlich Operationsübungen an Schweinen! – eingeführt werden. Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit und lesen Sie diese Pressemitteilung der „Ärzte gegen Tierversuche“ … dort werden Sie auch mit weiteren Informationen zum Thema versorgt.

Viele Grüße
Michaela Fasterding


01.04.2009

01.04.2009

Weitere Infos zu Eichhörnchen ...


... hat Christine Erb aus unserem Team herausgesucht. „Was jeder tun kann“ für unsere kleinen Nachbarn interessiert bestimmt auch Sie. Immerhin finden wir die entzückenden Wildtiere nicht nur in unseren Wäldern, sondern vermehrt auch in Stadtparks und unseren Gärten. Interessante Informationen können Sie hier nachlesen, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Eichhörnchen Schutz Aktionsgemeinschaft (www.eichhoernchen-schutz.de).

Viele Grüße
Michaela Fasterding


News Mai 2009

19.05.2009

19.05.2009

Spezialeinsatz für Babsi Waldmann


Am vergangenen Wochenende fand ein Reitturnier in Rosenheim statt. Babsi Waldmann holte sich die Erlaubnis ein, dort als fesche Toielttenfrau für einen guten Zweck die Klobürsten zu schwingen. Der Reiterverein stimmte dem gerne zu, denn während eines ganzen Wochenendes stets piekfeine Toiletten vorzufinden, da konnte man natürlich nicht nein sagen.
Und dann noch für einen guten Zweck! Und dieser gute Zweck sollte die Tierhilfe Verbindet e.V. sein! Babsi Waldmann wollte damit unsere vierbeinigen Schützlinge unterstützen, die auch ihr so sehr ans Herz gewachsen sind.
Sicher gaben so manche ToilettennutzerInnen auch nach dem Toilettengang etwas mehr, denn Babsi Waldmann hatte ein riesiges THV-Werbeplakat gebastelt, an dem keiner und keine so einfach vorbei kam! :-) Mit dieser Aktion kamen fast 500 Euro zusammen!!!!!!!


Wir bedanken uns für diese außergewöhnliche Idee und den noch viel außergewöhnlicheren Spezialeinsatz aus ganzem Herzen bei Babsi Waldmann!!!!!

Tina Hamp

18.05.2009

18.05.2009

Das AVE-Projekt


Liebe UnterstützerInnen des AVE-Projektes,

in der letzten Zeit sind viele Spenden für das AVE-Projekt eingegangen. Viel Geld das im Moment ein Anfang ist. Es konnten mit den Spenden längst fällige Tierarztrechnungen beglichen werden, so dass die Tierärzte wieder für die AVE-Katzen arbeiten. Außerdem wurde ein Tierarzt gefunden, der sehr günstige Preise für Tierschutz macht und mit uns allen dieses Projekt unterstützen möchte.
Ende April wurde der erste große Teil der eingegangen Spenden überwiesen. Carmen hat daraufhin ein Dankeschön geschrieben, das nun auch übersetzt vorliegt.
Inzwischen gingen weitere Spenden ein, die wir nach Spanien weiter leiten. Wir werden dieses Projekt dauerhaft unterstützen und hoffen, dass wir alle gemeinsam den AVE-Katzen eine würdige Zukunft bieten können ...

Im Nachfolgenden finden Sie die Email von Carmen, der Projektleiterin des Vereins SOS Gats und einige Fotos, auf denen Sie den neuen Tierarzt bei der Arbeit auf dem AVE-Gelände sehen.

Nochmals herzlichsten Dank,
Tina Hamp und das Team der Tierhilfe Verbindet e.V.


*********************************


Liebe Tina, liebes Tierhilfe-Verbindet Team und liebe Tierfreunde und Spender,

ihr alle zusammen helft uns mit eurer Unterstützung und finanziellen Hilfe die Lebensqualität der Ave Katzen zu verbessern.

Auch wenn ich weiss, dass ihr bereits sehr gut über die Probleme und Proyect von SOS_Gats informiert seid, möchte ich doch auf ganz persönliche und direkte Art und Weise ein Dankeschön aussprechen, für eure Hilfe und eure Solidarität, die ihr den Katzen der Schienen und Baustellen des Aves zukommen lasst. Ein Dankeschön für den Generator, das viele Material (die Handschuhe sind Klasse und von grosssem Nutzen!) und viele Futter, das uns Tina vor kurzem brachte.

Die Überweisung von 1.290 €, die wir Ende April bekommen haben, erlaubte uns eine bereits fällige grosse Tierartz Rechnung zu begleichen, die wir noch schuldig waren. Auch haben wir mit diesem Geld mit unserem grossen und so wichtigen Projekt anfangen können, von dem wir immer geträumt haben, doch zu dem wir bisher aus finanziellen Gründen leider noch nie in Angriff nehmen konnten: die interne und externe Desparasitation der Katzen vor Ort im Gehege durch einen Tierartz, mit dem wir nun angefangen haben zu arbeiten. Allein schon durch die tierärtzliche Arbeit vor Ort im Gehege wird vieles einfacher und wir Gewinnen viel Zeit dazu. Unsere Priorität gilt zunächst all den Katzen, die durch den starken Milbenbefall bereits bedeutsame Wunden haben.

Uns bleiben dennoch immer noch viele Sorgen und Probleme, die wir noch lösen müssen. Ideal wäre, dass wir mehrere Einteilungen im Gehege zustande bekommen würden, die uns die Katzen in kleinere Katzengruppen aufsplitten liesse zwecks Behandlungen. Letzten Sonntag besuchte uns ein Katzen-Soziologe (Erzieher), der uns ehrenamtlich und unentgeld wertvolle Ratschläge im Zusammenhang der Sozialisierung der Katzen gab, und uns ebenfalls kleiner Katzengruppen in Einteilungen empfahl. Auch müssten wir ein kleinen Hospital-Raum vor Ort schaffen, worin unserer Tierartz, der nun in regelmässigen Abständen kommen wird, unter für ihn und den Katzen besseren Bedigungen seine tierärtzliche Arbeit vollbringen kann, etc.

Unser Traum ist nach wie vor, für jede unserer Katzen eine Zuhause und eine Familie zu finden, wo jede Katzen dann ihre ganz spezifische individuelle Vorsorge erfahren könnte. Wir versuchen es so gut wir können, doch angesichts der grossen Anzahl ein sehr schweres Unterfangen.

Eure Hilfe und Unterschützung gibt uns viel Kraft, um mit unserer Arbeit weiterzumachen, insbesonderer wenn wir hier in Barcelona nur auf Passivität und Unverständnis stossen.

Eine Umarmung,
Carme Martín
SOS_Gats





14.05.2009 -

14.05.2009 -



Update 18.05.2009: Kater Micky ist heute morgen wohlbehalten wieder nach Hause gekommen!



Kater in Unterbiberg vermisst !!!



Micky ist Montag Nachmittag, 11.05.2009 in Unterbiberg, Siedlerweg 1, entlaufen. Er ist 1 Jahr alt, aber schon groß, sein Fell ist rotweiß. Sein Kopf ist auffallend rund.
Bitte sehen Sie in Ihrer Garage, in Ihrem Keller, in Ihrem Schrebergarten nach. Vermutlich wurde er eingesperrt und ist jetzt ohne Wasser und Nahrung...

Mitteilung bitte an: Christine Erb, Tel. 08121 976680 oder 0176 51 55 22 16

14.05.2009

14.05.2009

Unser Flohmarktteam bekommt Verstärkung!


Bisher hat das Ehepaar Bauer den Stand am Fürstenfeldbrucker Flohmarkt ja immer alleine organisiert. Dies ist viel Arbeit: Spenden auftreiben, aussortieren, herrichten, einladen, zum Flohmarkt fahren, verkaufen, verpacken, wieder einladen, wieder verstauen. Und trotzdem wurde die Arbeit mit Begeisterung gemacht, denn man wusste ja für was! :-) Das Geld kommt nämlich der Vereinskasse zu Gute und ist oft der Hoffnungsschimmer in harten Zeiten. Zeitgleich wird am Stand Werbung für die Schützlinge unseres Vereins gemacht, Unterschriften für verschiedene Themen um artgerechte Tierhaltung gesammelt und so manches Beratungsgespräch geführt.
Zwei unserer Patinnen, die THV schon sehr lange finanziell und emotional unterstützen, packen nun ebenfalls mit an! So gibt es nun ein vierköpfiges Flohmarktteam, das von seiner letzten Mission sehr erfolgreich zurück gekehrt ist!!!!!!! :-)


Vielen Dank an Jutta Behringer und Tina Bocher-Friedlin für Eure Unterstützung!!!!! Wir wünschen Euch ganz viele Sonnensonntage, viel Spaß bei Eurer Arbeit und ganz, ganz viel Erfolg!

Im Namen der Vierbeiner, denen diese Erlöse zu 100 Prozent zu Gute kommen,
DANKE!!!!!

Tina Hamp

11.05.2009

11.05.2009

Fundhund wieder zuhause


Als Rike, Fidel und ich am Samstag die Hundeschule verließen und nach Hause fahren wollten, sahen wir durch die Felder einen Hund rasen. Weit und breit keine Besitzer in Sicht.
Also stramme Kehrtwendung und über einen holprigen Feldweg hinterher. Wir ließen dann das Auto bald stehen, um ihn nicht zu erschrecken, und während Fidel und Rike seitlich und hinter dem Hund sicherten, lockte ich ihn an und hatte ihn schnell am Halsband. Mit Hilfe der Polizei konnten wir über die Steuernummer schnell die Besitzerin ausfindig machen und den Knilch, den wir schnell in die Hundebox in unser Auto gesetzt hatten, nach Hause fahren.


Liebe LeserInnen, wenn Sie einen Hund ohne Besitzer sehen, bitte zögern sie nicht und handeln Sie! Über Steuernummer, Adressanhänger, Tätowierung, Vermisstmeldungen oder Microchip kann man meist schnell die Besitzer ausfindig machen, die dann sehr erleichtert sind. Außerdem retten Sie damit evtl. einem Hund das Leben, denn leider ist es nicht selten, dass ein entlaufener Hund überfahren wird. Deshalb handeln Sie! Der örlich zuständige Tierschutzverein und die zuständige Polzeidienstelle werden Sie bei Ihrer Hilfe sicher sofort unterstützen und alle nötigen Schritte in die Wege leiten!

Tina Hamp

08.05.2009

08.05.2009

TASSO-Newsletter v. 07.05.2009


Meilenstein im Kampf gegen die Robbenjagd: Europaweites Handelsverbot ab 2010

Tierschützer haben Grund zur Freude. Das EU-Parlament in Straßburg hat am 5. Mai 2009 für ein Einfuhr- und Handelsverbot von Robbenprodukten in allen 27 Mitgliedsstaaten gestimmt! Das Verbot muss formal noch von den EU-Regierungen abgesegnet werden und kann dann schon nächstes Jahr in Kraft treten. „Durch das Verbot dürfte mit Europa endlich einer der wichtigsten Absatzmärkte für Robbenprodukte einbrechen.“, so Philip McCreight von TASSO e.V. Ausschlaggebend für das längst überfällige Verbot waren die grausamen Tötungsmethoden der Robben mit Spitzhaken, was absolut nicht tierschutzkonform ist, so die Begründung des Parlaments. Mit dem Handelsverbot in Europa bricht eines der wichtigsten Glieder der Handelskette weg. Denn die aufwendige Verarbeitung der Felle zu Pelzmänteln, Mützen, Ölen und Handschuhen erfolgte hauptsächlich in Europa.

07.05.2009

07.05.2009

Unser Bereich Aus- und Weiterbildung ;-)


Nun möchten wir doch, wenn auch spät, noch über unser Katzenseminar berichten.
Am 8. März trafen 14 Teilnehmerinnen zu unserem Katzen-Wochenend-Seminar ein. Ziel ist es zweimal im Jahr, Katzenschützerinnen auf diesem Seminar zu schulen und auf Vermittlungen und die Besuche im Zuhause der Katzen vorzubereiten.
Themen sind dabei die Körpersprache und die Bedürfnisse von Katzen, alles rund um die Katzen-Gesundheit und wichtige Informationen zu Katzenkrankheiten, wie man Katzen vergesellschaft und was man bei Problemen in der Katzenhaltung tun kann.


Mit dabei waren Menschen, die sich bei THV für Katzen einsetzen möchten, aber erstmalig wurde das Seminar auch für Kolleginnen aus anderen Vereinen geöffnet.
Natürlich sollte es auch gemütlich sein und so lernte man sich in den Pausen bei leckerem Essen kennen und es entstanden sehr nette Kontakte!


Inzwischen können wir auch berichten, dass die "neuen" THV-Kolleginnen sogleich tatkräftig angepackt haben. :-) Für THV ganz neu unterwegs sind seither Ingrid Stein, Helga Simet, Hanna Jaschke, Maya Koschel, Manuela Sawalle, Manuela Ortega, Alexandra Haberegger und Antje Richter, bei denen wir uns für ihre wunderbare Hilfe ganz herzlich bedanken möchten!
Ein herzliches Willkommen an Euch im THV-Team!!!!!
Tina Hamp



********************




Am 5. April trafen wir uns zu einem neuen THV-Seminar, das lautete "Rund um den Hund im Haus".
Das Tageseminar wurde für unsere Pflegefamilien, Hundevermittlerinnen und die Aktiven, die die Vor- und Nachbesuche im Zuhause der Hunde durchführen, angeboten.



Wir beschäftigten uns anhand von Videobeispielen viel mit der Kommunikation Hund-Hund und Mensch-Hund, den Beschwichtigungssignalen, wichtigen Alltagsregeln und Basisplänen für Hunde die neu ins Haus kommen oder wenn es gilt erste wichtige Weichen zur Problembearbeitung zu stellen.


Jede Teilnehmerin erarbeitete sich gegen Ende des Seminares ein eigenes Konzept zur Basisarbeit mit dem Hund. So konnten auch die erfahrenen THV-Hasen viele Informationen mit nach Hause nehmen. So hoffen wir, dass die gute Schulung der Ansprechpartnerinnen bei THV unseren Adoptanten und Pflegefamilien eine wertvolle Stütze sein werden.

Tina Hamp


03.05.2009

03.05.2009

Die Sonne lachte ...


... und Fidel, Rike, Tina Mader, Andreas Seufert und ich trafen uns am Tierschutzgelände. Während die Hunde entweder düsten oder auch dösten, wurden die von Andreas layouteten Vorlagen ausgeschnitten und in die geliehene Buttonmaschine gepresst.



So hat THV jetzt eigene, lustige Werbebuttons, die künftig das THV-Team bei allen Ständen und Festen tragen wird und die wir bei Veranstaltungen gegen eine Gebühr von 3 Euro, die komplett den Tieren zu Gute kommt, anbieten werden. :-)



Und irgendwann erkennen sich dann die THV-Freunde gegenseitig auf der Strasse!!!! :-))))))))))

Es war ein lustiger, wunderbarer und sonniger Nachmittag für alle Zwei- und Vierbeiner. Ein ganz großes Dankeschön an Fidelia, Rike, Tina Mader und Andreas für die viele Mühe!

Alles Liebe,
Tina Hamp

02.05.2009

02.05.2009

TASSO-Newsletter v. 02.05.2009


Hunde allein im Auto: Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur droht der Tod

Man hört sie zum Anfang eines jeden Sommers immer wieder aufs Neue - die Horrormeldungen von im Auto eingeschlossenen und dann bei Hitze qualvoll umgekommenen Hunden wie erst jüngst wieder ein Fall im Europapark zeigte. Ein Mann hat seine 3 Hunde den ganzen Tag im verschlossenen Auto zurückgelassen, die man später tot und zusammengekrümmt fand. „Wann wird auch der letzte Tierhalter endlich verstehen, dass ein Hund die Wärme nicht wie wir Menschen durch Schwitzen ausgleichen kann!“, so Dennis Schiffer von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Ab zirka 20 Grad Celsius Außentemperatur reichen schon wenige Minuten in einem verschlossenen Auto in praller Sonne, um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen, da sich das Auto auf bis zu 50 Grad Celsius aufheizt. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren den Wärmeaustausch durch Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an, die Tiere kochen im wahrsten Sinne des Wortes innerlich. Zellen und Organe gehen kaputt. Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf und stirbt letztendlich an Herzversagen. Erste Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43 Grad Celsius an, gerinnt das körpereigene Eiweiß, was Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun, wenn Sie einen Hund in Not im Auto sehen?

Verständigen Sie sofort die Polizei

Helfen Sie umgehend. Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall! Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten ab. Ist der Hund bei Bewusstsein - und nur dann - schluckweise Wasser anbieten. Bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.

Helfen Sie uns! Fordern Sie jetzt kostenlose Karten zum Auslegen, Verteilen auf Supermarktparkplätzen, in Freizeitparks, Tankstellen, auf Hundeveranstaltungen, in Hundesportgruppen oder -vereinen an. Je mehr Menschen wissen, wie gefährlich es für einen Hund im heißen Auto werden kann, desto weniger Tiere müssen sterben.

Fordern Sie hier Ihre kostenlosen Karten zum Verteilen an. Vielleicht retten Sie ja somit ein Tierleben. Bitte geben Sie uns Ihre Postanschrift und die Anzahl der gewünschten Karten an.