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MalgraNey



 


 

 

10. April 2011


Am 2.3.11 war es endlich soweit: Malgra und Ney zogen bei mir ein!

Und was soll ich sagen: sie sind einfach wunderbar! Nach mittlerweile ungefähr 6 Wochen haben sie sich schon gut eingewöhnt und entfalten immer mehr ihr Super-Miezen-Potenzial!

Malgra, die nach einem ersten Nachmittag unter der Couch erstmal eine Zeitlang den Hut aufhatte, hat sich inzwischen als doch noch etwas schüchtern entpuppt, aber solange ich mit den Beiden alleine bin, ist sie auch schon sehr zutraulich. Sie ist eine leidenschaftliche Spielernatur und hält mit wilden Angel- und Tischtennis-Fussballspielen nicht nur sich, sondern auch ihr Frauchen auf Trab. Dafür war sie am Anfang überhaupt keine Schmusekatze, sondern hat, sobald sie genug vom Streicheln hatte, auch mal kräftig gekratzt oder gebissen. Aber das wird immer weniger, so dass sie sicherlich bald die Lizenz zur Super-Schmusekatze bekommt.



Ney hingegen, die die ersten Tage ein wenig unter Malgras Fuchtel stand, hat sich richtig emanzipiert und ist mittlerweile eindeutig die Mutigere. Dazu war sie von Anfang eine große Schmuserin. Sie schnurrt schon, wenn sie auch nur ahnt, dass sie gleich gestreichelt wird.

Mit ihr gehe ich auch schon regelmäßig am Brustgeschirr spazieren, weil sie, bevor sie über meinen Balkon auch selbstständig nach draußen darf, erst die Umgebung kennenlernen soll. Allerdings haben wir’s inzwischen zwar bis in das oberste Stockwerk, aber nach unten nur bis zur Schwelle der Haustür geschafft. Da draußen ist es selbst für die mutige Ney ganz schön aufregend!



Ganz dicke Freundinnen sind die beiden Miezen bisher nicht, das höchste der Gefühle war  ein friedlich geteilter Sessel (jede an einen anderen Rand der Sitzfläche gequetscht, das versteht sich von selbst). Und jede probiert auch mal wieder einen neuen Katzenjudogriff an der anderen aus, aber nach einer kleinen Rauferei ist dann wieder Ruhe. Und sobald sie kurzzeitig mal durch eine geschlossene Türe getrennt sind, ertönt ein klagendes Miauen, so dass ich davon ausgehe, dass sie wohl doch froh sind, sich zu haben.



Das bin ich auch, denn nachdem sie mir schon nach so kurzer Zeit so sehr ans Herz gewachsen sind, würde ich wohl jedes Mal vor schlechtem Gewissen vergehen, wenn ich doch mal später nach Hause komme und dann nur eine einsame Katze zu Hause warten würde. Insofern also noch mal einen besonderen Dank an Sie, Frau Hamp und Frau Enders, dass sie mich von zwei Katzen anstatt einer Einzelkatze überzeugt haben!

Herzliche Grüße von Kathrin D., Malgra und Ney


 

 


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