Tierhilfe Verbindet e.V.


Header Section


Side Column


Main Content

Loreto


 


 

21. Januar 2013

 

Hallo Antje,

falls es Dich interessiert, hier ein kleiner "Zwischenbericht" betreffend die Lori (so nenn ich sie meistens und sie reagiert auch drauf):

Sie ist jetzt seit ein paar Tagen raus aus der Quarantäne und rennt im ganzen Haus herum (im Dachzimmer war sie, glaub ich, noch nicht). Die andern hat sie auch schon getroffen. Mit den Katern herrscht (zumindest im Moment) Frieden, man beschnuffelt sich und ansonsten interessiert sich keiner direkt für den andern. Von der Schnecke wird sie angefaucht, was sie nicht im geringsten stört. Die Lori hat überhaupt keine Angst, der Schnecke ist nicht so ganz wohl bei der Sache (sie ist und bleibt ein Hascherl).

Ich muss ihr nur noch beibringen, dass sie jetzt eigentlich nicht mehr im Keller wohnt, sondern oben. Im Moment weiß ich nur noch nicht so recht, wie ich das anstelle. Ursprünglich wollt ich sie in einen Caddy verfrachten und nach oben tragen und ihr das Klo zeigen etc. Das hab ich aber nicht geschafft, weil sie sich dermaßen eingespreizt hat, dass sie nicht in die Öffnung reinpasste. Also hab ich sie wieder laufen lassen und ihre Zimmertür aufgemacht. Es kam auch gleich Katerbesuch mit ein wenig sich gegenseitig beäugen und beschnuffeln.

Im Moment ist's natürlich so, dass sie zwar überall herumgeistert, aber wenn sie nicht mehr mag, runter geht und dort ins Bett geht usw. (es ist halt ihr Zimmer). Auf Dauer soll sie natürlich wie alle andern auch oben wohnen. Natürlich dürfen sie runter -solange nicht meine Schwester mit den Hunden da ist-, aber nur als Ausflug.

Ich hab aber noch einen Caddy, den man oben aufmachen kann, vielleicht kann ich sie da hineinverfrachten und dann ab nach oben, Zwischentür zu und dann auch unten die Zelte abbrechen (Klo, Futter, Wasser, Gras). Fangen kann ich sie sowieso nur während sie isst. Das ist zwar gemein, aber anders kann man sie nicht erwischen, sie ist zu schnell.

Ansonsten ist sie eigentlich ein recht aufgewecktes Kerlchen, überhaupt nicht mehr so wie in Spanien im Heim, recht lebendig. Das ist wirklich immer wieder so schön zu sehen, wie die Tiere im eigenen Zuhause aufleben.

Erst mal genug gelabert, denk ich.

Fotos gibt's bestimmt auch bald mal.



Viele Grüße, Karin


 


 

 

 


 

 


Side Column