Tierhilfe Verbindet e.V.


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Olmo


 


 

24. Oktober 2013


Hallo liebe Petra, liebe Nela,

 

hiermit melden wir uns endlich wieder einmal, wenigstens mit ein paar Zeilen und mit ein paar Bildern vom kleinen Wunderhund.

 

 

Wie Ihr seht, ist er weiter ein Wirbelwind und könnte den ganzen Tag nur unterwegs sein. Die Gerüchte, dass der kleine Hund einen Nuklearkern besitzt, der ihn mit Energie versorgt, halten sich hartnäckig.
 


 

Leider ist seine Gesundheit eine Dauerbaustelle, so dass er oft nicht so viel toben kann wie er will – bzw. das böse Frauchen lässt ihn gemäß ärztlicher Anordnung nicht. Inzwischen hat er einigermaßen die Scheu vor der Kamera verloren, so dass er auf den Bildern nicht immer aussieht wie das Leiden Christi und er mit seinen Blicken nun jede Kameralinse schmelzen kann, hehe. Um den Augenaufschlag würden ihn Weltstars beneiden!
 


 

Ansonsten ist er für jede Unternehmung zu haben, solange er einfach mit dabei sein kann.
 


 

Ich freue mich jeden Tag wieder, dass dieser kleine Hund mein Leben bereichert.
 


 

Ganz viele liebe Grüße von
Uta und Olmo

 



 


 


 


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30. September 2012


Hallihallo aus München,

einen kurzen, aber herzlichen Gruß von THV an Olmo und sein Frauchen, die mich am 30. September bei sich Zuhause Willkommen hießen. 

Wir verbrachten eine schön gemütliche gemeinsame Zeit und der kleine Fratz ist wirklich ein Prachtkerl! Natürlich hab ich auch ein paar Fotos mitgebracht, die Uta von mir mit Olmo gemacht hat:
 

  

 

   


 


Vielen lieben Dank für die herzliche Gastfreundschaft, lieber Olmo und einen ganz lieben Gruß auch an Dich, Uta! 
 

Liebe Grüße

Cornelia Kranz

Tierhilfe-Verbindet e.V.
 

"krieg ich auch was vom Kuchnnnnn?" ;o)


 

 

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Olmos Einladung zur Nachkontrolle ;)

 


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27. März 2012


Hallo liebe Petra,

ich hoffe, es geht Dir gut. Wir hatten zwischenzeitlich ja schon telefoniert, aber hier kommen rasch wieder ein paar neue Bilder von Olmo.  Heute vor einem Monat ist er bei mir eingezogen. Erst ein
Monat! Schon ein Monat!

 



Ich habe den Eindruck, der ewige Zweifel in den braunen Augen des kleinen Hundes schwindet langsam, er scheint allmählich zu glauben, dass sein neues Leben nun so aussieht, wie es ist. Trotzdem bleibt der Blick oft traurig – wobei ich mich manchmal frage, ob das zum Teil auch Masche ist ;), z.B. wenn er mal wieder versucht, ob der Schmachtblick vielleicht doch ein Weg zu Frauchens Essen ist (ist es nicht, obwohl ich ihn vermutlich eher mit Menschenessen satt bekäme als mit Hundedelikatessen – er stürzt sich auf Nudeln, Möhren und Brot, aber Hundefutter scheint er im Grunde nicht zu kennen). Er wird auf jeden Fall insgesamt frecher. Eine Kollegin, die ihn in seiner ersten Woche hier gesehen hat, fiel der Unterschied in seinem Verhalten gleich auf, als er letztes Wochenende mit zum Arbeitstreffen war, er ist viel lebhafter und wacher. Und hätte vermutlich auch
nichts dagegen, freundlich und schmusig das Ruder zu übernehmen, aber das wird nichts, kleiner Mann ;). Sein neues Selbstbewußtsein demonstriert er leider momentan an der Leine sehr gerne, er pöbelt im eigenen Revier ziemlich rum, während er in fremden Gefilden problemlos lenkbar ist. Aber das kriegen wir bestimmt auch in den Griff.

 

   


Insgesamt sind wir schon ganz schön weit gekommen. Wenn auch nicht unbedingt mit dem klassischen Hunde-1x1, da gibt es noch ganz viel zu tun, aber Olmo läuft wunderbar an der Leine, macht Richtungswechsel auf Zuruf, kann inzwischen auch an belebten großen Straßen spazieren gehen und wartet an Ampeln ruhig ab, dass es weitergeht. Er liebt seine Reisetasche und unterwegs dabei zu sein. Am Mittwoch Abend mussten wir dank der deutschen Bahn zwei Stunden am Frankfurter Bahnhof bzw. in den Gassen drumrum verbringen und auch das hat der kleine Hund – außerhalb seiner Tasche – prima gemeistert. Am Donnerstag auf dem Rückweg ist er zum ersten Mal auf eigenen Pfoten ICE und Bus gefahren, kein Hecheln, keine Aufregung, nur gespannt-schnüffelnde Neugier. Er schläft entspannt im Auto während ich einkaufen gehe. Und er leistet meinem Vater (sitzt im Rollstuhl) mit Begeisterung und Geduld Gesellschaft, während ich Besorgungen mache. Und ein weiterer Fortschritt: Duschen macht Spaß (und ist notwendig, wenn er mal wieder in Schafdung paniert heimkehrt…)!

Rundum: Einfach ein Schatz, der Kleine.


 


Unser „4-Wochen-Jubiläum“ haben wir heute Morgen mit einem Ausflug zum Elbestrand außerhalb von Hamburg gefeiert – mit Freilauf an der Schleppleine. An der Elbe gibt es keine Autos, kein Wild und zu ausreichend früher Stunde auch sonst nichts und der kleine Hund sollte endlich mal richtig rennen dürfen (in den eingezäunten Hunde-Auslaufzonen geht das zwar auch einigermaßen, aber so das Wahre ist das nicht). Also los und einfach die Schleppleine fallenlassen…. Es klappte wunderbar. Der Kleine blieb erst mal bei mir und erweiterte seinen Radius langsam, guckte aber immer, wo ich war und ließ sich abrufen, als mache er das schon immer so (ich mache mir keine
Illusionen, dass sich das sofort ändern würde, wenn z.B. ein anderer Hund auftauchen würde, aber den hätte ich früher gesehen als er, ätsch!). Natürlich half die Tatsache, dass ich Käsestückchen in der Tasche hatte auch, aber „draußen“ muss man halt auch mal mit den unwiderstehlichen Dingen arbeiten ;-), zumal er für Leckerlies ja nicht wirklich zu begeistern ist.

Das war's von uns mal wieder.

Wie immer - keine Haftung für Tippfehler ;-).

Ganz liebe Grüße!
Uta und Olmo



 


 


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02. März 2012

 

Hallo Petra!

Da die ersten Tage ja immer die spannensten sind, hier ein paar neue Bilder des kleinen Spaniers in Hamburg :-). Ich hoffe, sie gefallen Dir und sind ein wenig Lohn für Deine/Eure Arbeit.

Hier noch ein wenig Text zu den Bildern: Die 2. Nacht war schon viel besser und völlig unfallfrei, am Tag wird  die Wohnung zwar immer noch fleißig gegossen, wenn ich mich mal kurz umdrehe, aber das wird schon. Die Tiertrainerin war heute da und war restlos hin und weg von dem Kleinen. Wir können auch schon Sitz  (konnte er offenbar schon mehr oder weniger - oder er ist rasend clever! :-)) und Los geht's - natürlich nur in der Wohnung, draußen ist (noch! ;-)) alles andere spannender als dieser lahme Zweibeiner am anderen Ende der Leine, der immer so aufhält! Und dann auch noch die  Richtung vorgeben will, Frechheit! Dafür ist der Zweibeiner ne tolle Servicekraft, wenn es ums Kraulen geht - und Bürsten, wunderbar, hach!!!

 

     



Als echter Hanseat braucht Olmo natürlich einen Regenmantel, wenn die Frühjahrstürme losgehen, daher gab es heute auch noch Modenschau. Regen findet er aber allgemein eine komische und nicht sehr willkommene Einrichtung. Und trotz all dieser aufregenden Dinge ist noch genug Zeit, um etwas Neues zu entdecken: Eingekuschelt vor sich hin zu strunzen, während Frauchen versucht, am Schreibtisch produktiv zu sein. Inzwischen kann ich iauch mal einen Finger von der Tastatur heben, ohne dass er wie ein Schachtelteufelchen hochfährt und guckt, ob vielleicht irgendwas komisches passiert.



 


Er kommt so allmählich zur Ruhe - aber ein Powerpaket bleibt er wohl.  Vielleicht sollte ich erwägen, Marathons zu laufen. Auf dass nicht nur  einer in der Familie eine schicke Taille hat ;-).

So, das war es von uns, ich hoffe, wir langweilen Dich nicht ;-)!

Es grüßen herzlich
Uta und Olmo



 

 


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