Tierhilfe Verbindet e.V.


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Perdi

 


 

19. April 2014

 

Liebe Frau Zambelli,


ich, Perdi, möchte Ihnen heute schreiben, wie es mir so geht.


Ich habe mich wunderbar bei meiner Familie eingelebt. Sie gehen mit mir 2 mal am Tag Gassi, was mir sehr gefällt. Ich hab dann immer sehr viel Arbeit mit dem Spurensuchen.


Am Anfang hab ich mich vor allem gefürchtet; egal ob Jogger, Radlfahrer, Kinder, überhaupt Menschen. Inzwischen können sich aber mein Frauchen und mein Herrchen schon mit anderen Spaziergängern unterhalten. Mit Hunden hatte ich von Anfang an kein Problem. Nur in den Wald will mein Frauchen im Moment nicht mehr gehen, weil ich ihr zu schnell bin und sie hinter mir her ziehe. Aber das wird bestimmt auch noch.


Den Garten hab ich schon länger in Besitz genommen und kümmere mich ganz eigenverantwortlich um alles was da kreucht und fleucht. Mein Gewicht hat sich auch schon erhöht, sodass ich nicht mehr so “krachdürr” bin. Ich bin ein richtiger Schmusebär geworden. Mein Frauchen sagt dann Quietschkugel zu mir, weil ich so schöne Quietschgeräusche von mir gebe. Die Frau Doktor ist auch mit mir zufrieden. Ich hab mir ganz brav Blut abnehmen lassen. Dass meine Herrschaften auch mal Besuch bekommen und ich mich da nicht fürchten muss, das muss ich noch lernen. Ich verzieh mich immer ins Schlafzimmer, wenn jemand kommt. Schlafen tu ich natürlich im Bett. Meistens bei meinem Herrchen.


Inzwischen viele liebe Grüße von Perdi

 

 

 

 

 
 


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